Simply get a look at the frontal tubercle of your
own
atlas vertebra for health maintenances.

 

PHLOYDimaging

 

Beispiel-Screenings nach PHLOYD

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der Pharynxwand zeigt sich eine Beule hinter der Uvula, wenn diese beim Einatmen hochgezogen wird.

Das ist der vordere Atlastuberkel (Tuberculum anterius atlas), welcher uns eine mögliche Fehlstellung des Atlaswirbels verrät, wenn man mit einem Smartphone bei laufender Videoaufnahme mit Filmlicht in den weit geöffneten Mund hineinschaut.

Ungleichmäßige und auffällige Formgebungen der umliegenden Partien, wie die pharyngeale Musculi, (M.palatoglossus/M.palatopharungeus) und der Uvula, geben zusätzlich Auskunft über mögliche Stenosen/Blockaden der Vagusnerven und/oder weiterer Nerven und Blutgefäße nahe des C1.

 

 

 

 

 

 

 

 

Pat. Jahrgang: 1960

Im Allgemeinen keine besonderen Auffälligkeiten, leichte, temporäre Stenose des re. Vagusnervs, demzufolge div. Erschlaffungen erkennbar.

 

 

 

 

 

 

 

 

Pat. Jahrgang: 1935

Sehr starke Luxation des C1 seit dem Jugendalter. (HWS-Ruptur im 2. Weltkrieg)

Uvula auffällig, ansonsten hat sich der Körper im Laufe der Jahre der Situation gut angepasst.

Spontane Reponation und momentane Besserung des Wohlbefindens durch Anwendung des Bambitricks ist hier sehr gut möglich.

 

 

 

 

 

 

 

 

Pat. Jahrgang: 1955

Der Atlastuberkel zeigt sich leicht vorgestreckt, kann spontan reponiert werden und verursacht lediglich leichte Differenzen, die unproblematisch empfunden werden.

Der Pat. verspürt keine Auffälligkeiten, jedoch können die sichtbaren Differenzen auf ein aufkommendes HWS-Problem hindeuten, dem rechtzeitig mit der regelmäßigen Anwendung des Bambitricks gegengesteuert werden kann.

 

 

 

 

 

 

 

 

Pat. Jahrgang: 1980

 

Der Pat. erlitt Beschwerden, die einen starken Schlaganfall vermuten ließen. Dieser bestätigte sich bei aufwendigen Untersuchungen im Kh. glücklicherweise nicht.

Der immense Erfolg bei der Anwendung des Bambitricks bestätigte, dass hier tatsächlich der linke Vagusnerv durch den versetzten Atlaswirbel vollkommen blockiert war.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Pat. Jahrgang: 1965

 

 

Hier würde man vorerst kein nennenswertes Problem vermuten, da sich gewöhnlich so der Normalzustand zeigt, bei dem alles in Ordnung ist.
Ein genauer Blick lässt uns jedoch eine
kleine Differenz zwischen den beiden Halbbögen in ihren Formgebungen erkennen.

 

Das zeigt uns, wie wichtig es ist, während eines tiefen Atemzugs bei zugehaltener Nase, noch einmal genau hinzuschauen.

Die dadurch freigegebene Pharynxwand zeigt tatsächlich einen merklich versetzten Atlastuberkel. Zwar schaut er keineswegs hervor, gibt uns jedoch klar zu verstehen, dass er linksrotiert ist und mit seinem rechten Ausleger von hinten auf den rechten Vagusnerv drückt, was zur Folge hat, dass die rechten Musculi weniger gestreckt werden als die linken Musculi.

Auch hier konnte der Bambitrick spontan Besserung erbringen.

 

 

 

 

 

 

Pat. Jahrgang: 1935

 

Der Pat. ist in der Nachkriegszeit mehrmals gestürzt und hat seitdem über häufige Migräneattacken geklagt, die im hohen Alter in ihrer Häufigkeit stark abgenommen haben.

 

 

 

 

 

 

Pat. Jahrgang: 1968

 

Ein stark vorstehender Atlastuberkel muss nicht immer auf den Vagusnerv drücken. Möglich sind jedoch dennoch gleichmäßig verteilte Lähmungen der Musculi, die man hier nur schwer erkennen würde, da der Atlaswirbel – wie auch zu sehen - keineswegs seitenversetzt ist. Ob diese US-amerikanische Schauspielerin diesbezüglich irgendwelche Beschwerden hat, ist unbekannt.