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Phloydimaging

 

Hinter diesem Namen verbirgt sich die simple Idee, mit einem handelsüblichen Smartphone den Grund einer Vielzahl von körperlichen Alltagsbeschwerden ausfindig zu machen und die Ursachen alltäglichen Unwohlseins aufzudecken. Vor dem weit geöffneten Mund gehalten, zeichnet das Smartphone mit eingeschaltetem Filmlicht das Abbild der Pharynxwand auf, welches uns den vorderen Atlastuberkel (Tuberculum anterius atlas) zeigt, an dessen Lage wir auf Probleme mit dem Atlaswirbel schließen können.

Die Formgebungen der umliegenden Muskeln lassen weiterhin auf Probleme mit stenierten/blockierten Vagusnerven und einer möglichen Quetschung der Medulla oblongata schließen, welche häufig auch zwangsläufig Verengungen wichtiger, hirnversorgender Blutgefäße mit sich führen können.

 

Eine ausgeklügelte Kopfbewegungsübung - als der "Bambitrick" bekannt, sorgt da fast immer für eine spontane Besserung der akuten Situation, die sich mit einem zweiten Blick in den offenen Mund oft auch schon bestätigen lässt.

Der „Bambitrick“

 

Der Name "Phloyd" setzt sich zusammen aus den Anfangsbuchstaben der spanischen Worte: Pharinge luminate, observación y deteccion. (Nackenwirbel beleuchten, betrachten und beurteilen). Das PhloydImaging-Projekt befasst sich mit dieser Idee unter Zuhilfenahme eigens dafür entworfener und erstellter Rundleuchtkörper, die an das Smartphone angebracht werden und uns den Atlastuberkel auf der Pharynxwand unter natürlichen Bedingungen abbilden und aufzeichnen lässt.

 

 

Prototyp der PhloydImaging-Rundleuchte
auf eine Smartphone-Hülle montiert

 

Die Phloydmethode erspart uns oft die Situation, sich nur auf Verdacht für die Erstellung eines kostenintensiven MRTs entscheiden zu müssen, da sie ein möglicherweise vorhandenes HWS-Problem bereits klar aufdeckt. Wichtig ist hierbei, dass der Patient während der Sichtung die Pharynxwand durch Hochziehen der Uvula so weit freigibt, dass der Tuberkel ausreichend zum Vorschein kommt. Das erzielt er oft schon durch einen intensiven Atemzug und einer gleichzeitig dabei ausgeführten Gähn-Mimik. Ein gutes Beispiel hierzu gibt uns der dunkle Fleck eines kopfüber gehaltenen Pfauenauges.

Bei Patienten des Mallampati-Grades IV kann es problematisch sein, den Tuberkel zu sichten. Ein vorsichtiges Herunterdrücken der Zunge verspricht hierbei einen guten Erfolg, um eine ausreichende Sicht zu erlangen.

 

Das Logo des PHLOYDimaging-Projekts zeigt symbolisch einen weit geöffneten Schlund mit hochgezogener Uvula. Der freigegebene Atlastuberkel wird hierbei mit einem roten Punkt dargestellt.

 

Eine enorme Vielzahl alltäglicher Beschwerden, deren Ursachen unklar sind, findet mit dieser Methode bereits Klärung. Dazu gehören u.a. auch Abgeschlagenheit, Desorientiertheit, Haltungsprobleme, Kopfschmerzen, Kribbelgefühle, Lähmungserscheinungen, Migräneanfälle, Müdigkeit, Nackenschmerzen, Schluckbeschwerden, Schulterschmerzen, Schwindel, Übelkeit, Verwirrtheit und das stetige Verlangen nach der Zigarette bei einem Abgewöhnungsversuch.

 

Auf gar keinem Fall soll die Phloydmethode das weitere Suchen nach anderen möglichen Ursachen der Beschwerden beenden, wenn sie Erfolge oder Teilerfolge erbracht hat, denn viele der Beschwerden können auch Anzeichen von Schlaganfall und/oder anderen kritischen Dingen sein, denen der Arzt unverzüglich nachzugehen hat!

Bei Besprechungen mit dem Arzt kann das erstellte Videomaterial äußerst hilfreich sein.

 

Ein Klick auf das unten gezeigte φλωυδ-Logo führt Sie zu einigen Sichtungs-Beispielen des Atlastuberkels mit der Smartphone-Kamera.

 

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